Post vom Prinzen

Vor ca. 2 Wochen bekam ich Post vom Jürgen. Er schickte mir drei Selbstportraits. Diese musste ich höchstpersönlich selbst beim Boten quittieren!

P1000759.JPG

Ich bekam die Bilder Nr 1, 3 und 5.

Beim Auspacken die Überraschung. Nicht praktisch zusammengefaltet, nein, schön ordentlich aufgerollt.

Ui, ui, ui, dachte ich, jetzt weht hier ein ganz anderer Wind. Atmosphärisch dichte Bilder, teilweise bedruckt und beklebt. Viele Informationen und vielschichtig. Puh, dachte ich, das wird nicht leicht. Während Jürgen mit den Falten kämpfte, musste ich erst einmal alles mit großen Brettern beschweren. Auf sich zusammenrollendes kann ich nicht arbeiten.

Ich verabschiedete mich in die Sommerakademie „Radierung“ und dachte, die Bilder würden ruhen. Taten sie nicht. Im Backoffice habe ich schon daran gearbeitet, so rein mental. Leider kann man ja auf diesem Papier keine Radierung drucken…..

Nach und nach habe ich auch schon angefangen und wie es weitergeht? Nun, so ungefähr weiß ich es ja. Leicht ist das aber nicht. Irgendwie nehme ich etwas weg, muss mich entscheiden und nehme Einfluss. So ein Portrait besteht ja nicht nur aus Linie und Farbe.

Da kann ich den Jürgen gut verstehen…..

 

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8 Antworten zu “Post vom Prinzen

  1. Pingback: An den Prinzen: selbst und nicht selbst – Übermalungen von Susanne Haun | Susanne Haun·

  2. Liebe Heike,
    auch ich habe solch eine Rolle von Jürgen bekommen, Bild 2 und 4. Ich werde heute beginnen, daran zu arbeiten. Es fällt mir nicht leicht!
    Aber ich habe einen Plan und das ist ja schon mal gut!
    Liebe Grüße von Susanne

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    • Hallo Susanne, mit Jürgen bin ich fertig💪 jetzt bist du dran! War echt ein Klops zuerst, dann ging Jürgen aber leicht von der Hand. Musste nur erst reinkommen. Ich hoffe, du hattest einen erfolgreichen Tag und schicke liebe Grüße!

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